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Herzliche Gratulation! Forschende der ETH Zürich, des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern statten Darmbakterien mit einer Datenlogger-Funktion aus und überwachen damit, welche Gene in den Bakterien aktiv sind. Die Mikroorganismen sollen dereinst auf nicht-invasive Weise Krankheiten diagnostizieren und die Gesundheitsauswirkungen einer Diät erfassen. Die Ergebnisse wurden in der jüngsten Ausgabe des Fachjournals Science publiziert.

«Mit der neuen Methode können wir Informationen direkt aus dem Darm gewinnen, ohne dabei die Darmfunktion stören zu müssen», sagt Andrew Macpherson, Professor und Chefarzt Gastroenterologie am Inselspital Bern, Universitätsspital Bern. Damit hat die Methode Vorteile gegenüber einer Darmspiegelung, die für Patientinnen und Patienten unangenehm sein kann und bei der immer auch die Darmfunktion gestört wird, weil der Darm für die Untersuchung leer sein muss.

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Für alle Patienten wird ein personalisierter Therapieplan erstellt und laufend angepasst. Je nach Schweregrad der Krankheit stehen im Darmzentrum Bern medikamentöse, endoskopische, chirurgische Therapien oder eine Kombination von allen zur Verfügung. Unsere Patienten werden durch ein interdisziplinäres Team von Gastroenterologen, Ernährungsberatung, Stomaberatung, und Darmchirurgen betreut.

Sprechstunde Morbus Crohn & Colitis Ulcerosa

Verwachsungen im Bauch bekämpfen